Horizontale Grundwasserabsenkung

Beim zunehmenden Bau von Erdgasleitungen gerade im norddeutschen Raum stellt sich das Problem der Grundwasserabsenkung.

Hierbei kommt auch das Verfahren der horizontalen Grundwasserabsenkung zum Einsatz

Mittels einer Dränfräse werden Dränschläuche mit Nylonstrumpffilter bis zu 5,80 Meter tief in den Boden eingebracht.

Mit der Fräskette, die über den Fräsbaum läuft, wird ein Graben mit einer Breite von ca. 30 cm bis zu der gewünschten Endtiefe gefräst und die Dränage automatisch im Graben verlegt. Dieser wird anschließend wieder verfüllt. Gleichzeitig kann der Boden in festgelegten Tiefen mit Filterkies ausgetauscht werden, um die Filterleistung der Dränage in schwierigen Böden zu erhöhen.

Mit speziellen Pumpen wird das Wasser vor und während der späteren Erdarbeiten auf das gewünschte Niveau abgepumpt bzw. abgesaugt.

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